Die Geheimnisse der Venus haben Wissenschaftler fasziniert, besonders danach Entdecken Sie, was als Beweis für Phosphin in Ihren Wolken gilt. obwohl wurde verhörtDiese Entdeckung öffnet die Tür zur Theorie der Existenz von Mikroorganismen auf dem Planeten. Nun hat die NASA bekannt gegeben, dass sie im Rahmen des Discovery-Programms zwei neue offizielle Missionen zur Venus ausgewählt hat.
Sowie Die Missionen von VERITAS und DAVINCI + Sie wurden zuvor im Jahr 2020 von der US-Behörde ausgewählt, um in die Ermittlungsphase vorzudringen. Alle offiziellen Missionen erhalten nach einem neuen Auswahlverfahren unter Berücksichtigung der von den Forschern vorgelegten Konzepte ein Budget von 500 Millionen US-Dollar für ihre Entwicklung und sollen zwischen 2028 und 2030 ins All starten.
Die NASA präsentiert das Mission Veritas (oder „Venus Emissivity, Radio Science, InSAR, Topography, Spectroscopy“) wurde entwickelt, um die Oberfläche der Venus zu kartieren, um ihre geologische Vergangenheit zu bestimmen, zu verstehen, warum sie sich so anders als die Erde entwickelt hat, und um mehr über aktive geologische Prozesse auf dem Planeten zu erfahren.
VERITAS | Das konzeptionelle Bild der Nachricht
Credits: NASA/JPL-Caltech
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Credits: NASA/JPL-Caltech
ich und Mission DAVINCI + (oder Venus Deep Atmosphere Noble Gases, Chemistry, and Imaging Study) konzentriert sich auf die Atmosphäre der Venus und zielt darauf ab, zu überprüfen, ob der Planet Ozeane enthält.
„Wir beschleunigen unser planetarisches Wissenschaftsprogramm durch die umfassende Erforschung eines Planeten, den die NASA seit mehr als 30 Jahren nicht mehr besucht hat“, betont Thomas Zurbuchen, Wissenschaftsdirektor der NASA. detailliere es NASA-Missionen werden fortschrittliche Technologie verwenden, um zu verstehen, wie sich die Venus im Laufe der Zeit entwickelt hat.
„Es ist überraschend, wie wenig wir über die Venus wissen, aber die kombinierten Ergebnisse dieser Missionen werden uns mehr über den Planeten sagen: von Wolken an seinem Himmel bis zu Vulkanen an der Oberfläche, durch seinen Kern“, sagt Tom Wagner, Wissenschaftler des Explorationsprogramms der NASA. .
Portugiesische Forscher schauen sich auch die Venus an, um zu verstehen, wie sich alles auf diesem langsam rotierenden Planeten mit verheerenden Winden sehr schnell in den Wolken dreht.
Venus
Ein Infrarotbild, das von der IR2-Kamera der Raumsonde Akatsuki der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA aufgenommen, verarbeitet, invertiert und koloriert wurde. Es ist möglich, Beispiele atmosphärischer Gravitationswellen zu beobachten (siehe das gleiche Bild unten, wo die Wellen hervorgehoben sind). Credits: Projektteam PLANET-C / José Silva et al. , 2021
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Ein Infrarotbild, das von der IR2-Kamera der Raumsonde Akatsuki der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA aufgenommen, verarbeitet, invertiert und koloriert wurde. Ein Infrarotbild, das von der IR2-Kamera der Raumsonde Akatsuki der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA aufgenommen, verarbeitet, invertiert und koloriert wurde. Es ist möglich, Beispiele atmosphärischer Gravitationswellen zu beobachten (siehe das gleiche Bild unten, wo die Wellen hervorgehoben sind). Credits: Projektteam PLANET-C / José Silva et al. , 2021
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Ein synthetisches Falschfarben-Infrarotbild der Venus, aufgenommen mit der IR2-Kamera der Akatsuki-Raumsonde JAXA der Japan Space Agency. Auf der Nachtseite kommt Infrarotlicht vom Planeten selbst und durchdringt die Wolken. Dunkle Wolken aus Infrarotlicht erscheinen im Originalbild dunkel. In diesem relativ zum Original invertierten Bild werden sie durch hellere Töne dargestellt. PLANET-C. Projektteam
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Infrarotbilder, die von der IR2-Kamera der Raumsonde Akatsuki von der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA aufgenommen wurden, wurden verarbeitet, verarbeitet und koloriert. In ihnen waren nachgewiesene Beispiele für atmosphärische Gravitationswellen. Credits: Projektteam PLANET-C / José Silva et al. , 2021
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Komposition eines Infrarotbildes der Venus mit der Milchstraße im Hintergrund. Credits: Venus – ISAS/JAXA (modifiziert), Hintergrund – John Colosimo (colosimophotography.com) / ESO
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Wellenmuster in der Atmosphäre der Venus wurden als Gravitationswellen interpretiert, aber in diesem Fall wurden sie in der oberen Wolkenschicht vom VMC-Instrument der Raumsonde Venus Express der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) im ultravioletten Licht beobachtet. Quelle: ESA / Francisco Brasil et al. , 2019
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